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Am 25. September wurden die Feuerwehr um 16.37 Uhr zu einem Gebäudebrand nach Plambacheck in der Gemeinde Hofstetten-Grünau im Bezirk St. Pölten alarmiert. Vor Ort entwickelte sich der Brand rasch zu einem ausgedehnten Gebäudebrand, der auf den Dachstuhl übergriff. Aufgrund der starken Rauchentwicklung, der hohen Temperaturen und der schwierigen Wasserversorgung wurde die Alarmstufe schließlich auf B4 erhöht. Eine umfangreiche Wasserversorgung musste aufgebaut und ein Pendelverkehr mit Großtanklöschfahrzeugen eingerichtet werden. Insgesamt standen rund 15 Feuerwehren mit 173 Einsatzkräften und 35 Fahrzeugen im Einsatz. Auch zahlreiche Sonderfahrzeuge und Einheiten waren vor Ort: Drehleitern aus Wilhelmsburg und Obergrafendorf, Großtanklöschfahrzeuge aus St. Pölten und Altlengbach, ein Atemschutzcontainer aus St. Pölten, die Drohnengruppe aus Frankenfels und ein Einsatzleitfahrzeug aus St. Pölten. Das Dach des brennenden Hauses wurde mit einem Kran geöffnet. Mit dem Greifer eines Krans wurde das schwer zugängliche Blechdach teilweise entfernt, was die Brandbekämpfung für die Feuerwehr wesentlich erleichterte. Um 23.23 Uhr wurde schließlich „Brand aus" gegeben. Laut Feuerwehr war die Unterstützung aus der Bevölkerung beeindruckend: Landwirte, Nachbarn und Familienmitglieder unterstützten die Feuerwehren unter anderem mit Löschwasser aus Güllefässern sowie mit Speis und Trank. Die Marktgemeinde Hofstetten stellte aufgrund des Stromausfalls ein Notstromaggregat zur Verfügung.Wasserversorgung aufgebaut